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Geschichtlicher Überblick

Die Gemeinde Forstern, im südlichen Landkreis Erding, unmittelbar an der Ebersberger Landkreisgrenze gelegen, entstand in ihrem fast unverändert gebliebenen Gemeindegebiet aufgrund obrigkeitlicher Anordnung zu Beginn des 19. Jahrhunderts, ursprünglich als „Steuerdistrikt“. Dieses so gebildete Gemeindegebiet umfasst bis heute 18 Ortschaften, Weiler und Einöden.

Landschaftlich gesehen liegt das westliche Gemeindegebiet in der auslaufenden flachen Münchner Schotterebene, die bis zur Ortschaft Forstern heranreicht, im Osten geht das Gemeindegebiet dagegen in ein landschaftlich ansprechendes, bewaldetes und welliges Hügelland über.

Der Ortsname Forestarin, der sich im Laufe der Zeit über manche Varianten wie Vorstarn, Vorstern, Vorstärn zum heutigen Forstern gewandelt hat, taucht zum ersten Mal im Jahr 1065 im Ebersberger Cartular auf. Die ausgedehnten Wälder, die zu dieser Zeit die Schotterebene und die Moränenhügel bedeckten, gehörten zum Kloster Ebersberg, das hier durch Rodungen fruchtbares Acker- und Weideland inmitten der Wälder schuf. Das Kloster Ebersberg war jahrhundertelang auch der größte Grundherr in Forstern.

„Forstern und die anderen Ortschaften waren kleine Bauerndörfer am Rande eines großen Waldes und fern der Weltpolitik“, schreiben die Chronisten Dr. Egon Streit und Franz Jaksch in ihrem Vorwort zur Chronik der Gemeinde Forstern. Und dennoch nahm die Gemeinde eine bewegte Entwicklung durch die Jahrhunderte.

Landkarte von Philipp Apian (1568): die Grenze zwischen Ober- und Niederbayern verlief einst mitten durch Forsterns Gemeindegebiet

Zwischen 1300 und 1500 liegt die Entwicklung von Forstern ziemlich im Dunkeln. Lediglich einige Berichte über ungewöhnliche Witterungsereignisse finden sich in der Chronik des Nachbarortes Hohenlinden und deuten darauf hin, wie schwer das Leben der Bauern damals gewesen sein musste.

Östlich von Forstern, an einem schönen Berghang gelegen, steht die weithin sichtbare Pfarr- und Wallfahrtskirche „Mariae Himmelfahrt“ Tading. Sie wurde von 1714 bis 1717 vom Erdinger Maurermeister Anton Kogler anstelle einer gotischen Vorgängerkirche als dritter Kirchenbau an dieser Stelle errichtet und 1719 durch den Freisinger Fürstbischof Johann Franz Ecker zu Kapfing und Lichteneck geweiht. Sie ist eine der bedeutenden Marienwallfahrtstätten in der Region.

Das 19. Jahrhundert begann für Forstern „mit einem furchtbaren Paukenschlag“, berichtet der Chronist. Im Jahr 1800 wurde das Gemeindegebiet in die verhängnisvolle Schlacht von Hohenlinden einbezogen, die mit dem vollen Sieg der Franzosen über die Österreicher und Bayern endete. Dabei tobten besonders schwere Kämpfe um Tading und Wetting.

„Und mit einem schrecklichen Donnerschlag ging es auch seinem Ende entgegen“, fährt der Chronist fort, mit dem Wirbelsturm vom 14.07.1894. Es handelte sich dabei um die größte Unwetterkatastrophe ostwärts von München im 19. Jahrhundert, die erbarmungslos auch das Gebiet der Gemeinde Forstern ergriff und verheerende Schäden verursachte, die den Prinzregent Luitpold veranlassten, in Forstern und Tading die „Stätten der Zerstörung zu besichtigen“.

Eingestürzter Kirchturm von Forstern

Im 1. Weltkrieg blieb die Gemeinde glücklicherweise von unmittelbaren Feindeinwirkungen verschont, es gab weder Besetzungen durch Feindtruppen noch wesentliche Zerstörungen. Trotzdem hatte die Bevölkerung viel zu erleiden, denn während des Krieges herrschte große Not.

Auch im 2. Weltkrieg wurde Forstern nicht von unmittelbaren Feindeinwirkungen betroffen. Im Unterschied zum ersten Weltkrieg rückten die Schrecken des Krieges durch die zahlreichen Luftangriffe auf München aber in bedrohliche Nähe. Es wird auch von einzelnen Notbombenabwürfen und dem Absturz eines kleineren Flugzeuges über Straßham berichtet. Die Zahl der Gefallenen und Vermissten vermag aber, abgesehen von den wirtschaftlichen Nöten, ein Licht darauf zu werfen, welches Leid der Krieg für einzelne Familien in der Gemeinde brachte.

Nach dem Krieg konnten die Forsterner ein kleines „Wirtschaftswunder“ in ihrer eigenen Gemeinde miterleben, den Aufstieg der Eicher Traktorenwerke in den 50er und 60er-Jahren.

Die rasch expandierenden Eicherwerke boten in den Nachkriegsjahren vielen Menschen die Möglichkeit eines Neuanfanges. In der Folge davon setzte in der Gemeinde bald eine rege Bautätigkeit ein, die wiederum die Gemeinde verhältnismäßig früh zwang, infrastrukturelle Maßnahmen wie die Schaffung einer Wasserversorgung und einer Abwasserbeseitigung in Angriff zu nehmen. Aus dem Bevölkerungswachstum konnten auch Handel, Handwerk und Gewerbe manchen Vorteil ziehen. Auf diese Weise wurden durch die Entwicklung der Firma Eicher bis in die 70er-Jahre entscheidend auch die Geschichte der Gemeinde Forstern mitbestimmt.

Heute ist die Gemeinde dagegen geprägt vom Einzelhandel und mittelständischen Handwerksbetrieben, die nicht nur der einheimischen Bevölkerung eine Reihe von Arbeitsplätzen bieten. Darüber hinaus findet die Bevölkerung Arbeit in der Kreisstadt und in der nahen Landeshauptstadt einschließlich ihres Großflughafens. Die Zahl der bäuerlichen Anwesen hat sich zwar stark verringert doch Hofläden, Direktvermarkter, Urlaub auf dem Bauernhof und Alpakawanderungen greifen auch in Forstern den Trend nach regional erzeugten Lebensmitteln und Dienstleistungen auf.

Ende der 80er Jahre schuf die Gemeinde am nordwestlichen Ortsrand von Forstern ein erstes Gewerbegebiet, vornehmlich für die Ansiedlung einheimischer Gewerbetreibender. Dieses Gewerbegebiet wurde im Jahr 2001 um neun Bauparzellen erweitert und konnte 2008 und 2014 auf der gegenüberliegenden Seite der Staatsstraße 2331 um 7 Parzellen weiterentwickelt werden. In den Jahren 1989 bis 1992 stand im Rahmen der Städtebauförderung die Sanierung des Ortskernes um die Forsterner Kirche im Fokus, wofür man 1993 mit dem Bayerischen Heimatpreis ausgezeichnet wurde.

Mit dem Erwerb größerer Grundstücksflächen und der Aufstellung des Bebauungsplans Forstern Süd sind Mitte der 90iger Jahre 70 Bauparzellen entstanden. Diese konnten im Rahmen eines Einheimischen Modells vor allem der einheimischen Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden.

Die Umwidmung des ehemaligen Gewerbegebiets (Eicher-Gelände) in ein allgemeines Wohngebiet fand im Jahr 2003/2004 statt. Die alten Fabrikhallen der ehemaligen Traktorenwerke der Gebr. Eicher wurden abgerissen und es entstand ein Wohngebiet mit 82 Wohneinheiten.

Ab 2012 fand die Baulandentwicklung vor allem in Karlsdorf statt. Ein dort zentral gelegenes landwirtschaftliches Anwesen verschwand nach dem Tod des Besitzers. Dafür konnten in dem großen Baugebiet wieder vor allem Einheimischen Bauland zur Verfügung gestellt werden. In diesem Baugebiet entstand auch ein fünfgruppiges Kinderhaus, mit dessen Einweihung im April 2022 die Gemeinde dem stetig wachsenden Bedarf an Betreuungsplätzen gerecht wurde. Nach vielen Jahren der Grundstückssuche und der notwendigen Zeit für die Planung konnte im Februar 2020 ein neues Feuerwehrgerätehaus bezogen werden. Direkt angrenzend sind inzwischen auch die Planungen für den gemeindlichen Baubetriebshof und den Recyclinghof abgeschlossen. Nun soll die Umsetzung zügig erfolgen und mit dem Bau der beiden Einrichtungen begonnen werden.

Auch bei der Infrastruktur wurden in den vergangenen Jahren wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Mit dem Ausbau des Breitbandnetzes konnten alle bislang unterversorgten Bereiche der Gemeinde erschlossen werden. Davon profitierten 212 Haushalte und 52 Gewerbebetriebe, die zuvor mit weniger als 30 Mbit/s versorgt waren. Durch den Beitritt zum Wasserzweckverband Forst Nord gemeinsam mit den Gemeinden Anzing und Forstinning wurde zudem die langfristige Sicherung der Trinkwasserversorgung gewährleistet und deren Versorgung weiterhin in kommunaler Hand sichergestellt. In den vergangenen beiden Jahren wurden mehrere kommunale Gebäude mit Photovoltaikanlagen ausgestattet und damit ein weiterer Beitrag zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Reduzierung der laufenden Energiekosten geleistet. Gleichzeitig wird die Straßenbeleuchtung im Gemeindegebiet schrittweise auf energiesparende LED-Technik umgestellt, wodurch der Stromverbrauch und damit auch die laufenden Kosten deutlich gesenkt werden können. Ergänzend wurde die kommunale Wärmeplanung abgeschlossen und damit eine wichtige Grundlage für die zukünftige Wärmeversorgung der Gemeinde geschaffen.

In der Gemeinde Forstern leben zurzeit 3.800 Einwohner mit Erstwohnsitz. Die größten Einwohnerzuwächse mit insgesamt 20 % konnte die Gemeinde im Zeitraum 2003 bis 2013 verzeichnen. Der durchschnittliche Einwohnerzuwachs in diesem Zeitraum im Landkreis Erding betrug ca. 8 %.

Mit zwei Kinderhäusern, einem katholischen Kindergarten, dem Kinderhort und der Grund- und Mittelschule samt Offener Ganztagsschule, Mittagsbetreuung und Zweifachturnhalle bietet Forstern vor allem jungen Familien eine attraktive Heimat. Sporteinrichtungen, ein Volksbildungswerk, die Gemeindebücherei sowie Angebote der Kreismusikschule und privater Musikschulen runden dieses Angebot ab.

Forstern ist eine bunte Gemeinde. Menschen aus über 50 Nationen Leben hier gemeinsam. Egal ob im gesellschaftlichen, kulturellen oder sportlichen Bereich schaffen zahlreiche engagierte Vereine für all diese Bürgerinnen und Bürger eine lebendige Gemeinschaft.

Weitere interessante Geschichten zu Forstern, den Vereinen und über Menschen, die die Gemeinde geprägt haben, finden Sie in der gebundenen Ausgabe der Gemeindechronik. Diese ist im Rathaus zum Preis von 25 € erhältlich. Aus der Schriften-Reihe in der Ergänzung der Chronik von Forstern sind außerdem ebenfalls die Forsterner Schulchronik und die Gedenkschrift Pfarrer Riedmaier zum Preis von jeweils 5 € erhältlich.  

Wappenbeschreibung

Mit zwei bewurzelten Nadelbäumen und einem goldenen Abtstab weist das Wappen von Forstern noch heute auf die Ursprünge der Namensgebung und die Zugehörigkeit zum Kloster Ebersberg hin. Ein silbernes Zahnrad im Wappen steht dagegen für die nach dem 2. Weltkrieg in Forstern entstandene Traktorenfabrik. 

Heimatmuseum Forstern

Das Forsterner Heimatmuseum befindet sich in räumlicher Einheit mit dem Eichermuseum im ehemaligen Eicher-Verwaltungsgebäude in Forstern in der Hauptstraße 2.

Die derzeitige Ausstellung zeigt, wie in Forstern gewohnt, gearbeitet und gelebt wurde und wird; die Zeitspanne reicht vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Neuzeit. Neben den vielen Gegenständen zum Anfassen gibt es sowohl in einer Fotowand wie auch auf einem Großformat-Bildschirm vielfältige Eindrücke und Erinnerungen an Ereignisse und Veranstaltungen in Forstern aus den letzten Jahrzehnten zu sehen.

Aktuell ist aus Anlass des 20. Todestages eine neue Ausstellung in Bild und Ton über Pfarrer Riedmaier zu sehen, der über 40 Jahre als Pfarrer in Forstern tätig war.

Das Museum ist zu den normalen Öffnungszeiten des Eichermuseums zu besichtigen. In Sonderfällen wenden Sie sich bitte an Ludwig Hiebinger.

Träger des Heimatmuseums

Name Amtszeit
1. Bürgermeister Herr Rainer Streu seit 2020
1. Bürgermeister Herr Georg Els 1996-2020
1. Bürgermeister Herr Eicher Josef, Wetting 1976-1996
1. Bürgermeister Herr Johann Reiser 1948-1976
1. Bürgermeister Herr Franz-Xaver Riepl 1945-1948
1 Bürgermeister Herr Fritz Gaigl 1937-1945
1. Bürgermeister Herr Georg Liebl 1933-1937
1. Bürgermeister Herr Josef Huber 1912-1933
1. Bürgermeister Herr Anton Stangl 1894-1911
1. Bürgermeister Herr Josef Ochs 1876- 1894
Name Amtszeit
Altmann Peter 01.04.1952-30.04.1966 ?, Amtsbl. 02/1968 namentl. GR erwähnt
Baer Rudolf 01.05.1978-30.04.1984
Baierl Andreas 01.05.2002-30.04.2008
Berger Herbert 01.05.1984-30.04.2020
Bernhauser Franz 13.07.1977-30.04.1978
Dr. Annett Taubert 01.05.2014-30.04.2020
Dr. Mirko Doerk 01.03.2023-30.04.2026
Dr. Klaus Ströhle 01.05.1978-30.04.2014
Eicher Alois 01.05.1984-30.04.2002
Eicher Anton 01.05.1972-30.04.1976
Eicher Gerhard 01.05.2008-30.04.2032
Eicher Josef II, Wetting 01.04.1952-30.04.1978
Eicher Josef I, Traktorenwerke 01.05.1972-30.04.1996
Els Georg sen. 01.05.1996-30.04.2020
Els Georg jun. 01.05.2020-30.04.2032
Ertl Wilhelm 01.09.2021-30.04.2026
Failer Ingrid 01.05.2008-30.04.2014
Falterer Ludwig sen. 01.04.1952-25.07.1977
Falterer Ludwig jun. 01.05.1978-30.04.2002
Feckl Maria 01.05.2020-30.04.2032
Feckl Peter 01.05.2008-30.04.2032
Fischer Martin 01.05.1960-30.04.1978
Fritsch Markus 01.05.2020-30.04.2032
Gaigl Georg 01.04.1956-30.04.1966
Gaigl Ludwig 01.05.2002-30.04.2008
Gaigl Willi 01.05.1972-30.04.1984
Ganghofer Stefan 01.05.2014-30.04.2032
Grill Anton 01.05.1984-30.04.1996
Gruber Josef 01.05.1996-30.04.2008
Herler Waltraud 01.05.2008-30.04.2014
Herweger Albert 16.01.2001-30.04.2002
Hipper Wolfgang 01.05.1978-30.09.1988
Hohenbrunner Korbinian 01.05.1972-30.04.1984
Hohentanner Sebastian 01.05.1990-30.04.2008 01.05.2014-30.04.2020
Hösl Mariele 01.05.1990-30.04.1996
Huber Georg 01.04.1952-30.04.1966
Huber Monika 01.05.1990-30.04.1996
Huber Wilhelm 01.05.1990-30.04.2002
Huber Willy 01.05.2026-30.04.2032
Hubner Birgit 01.05.2026-30.04.2032
Jaksch Franz 01.05.1972-30.04.1996
Käsmeier Sebastian 01.05.2002-30.04.2009
Kiel Sina 01.05.2020-31.08.2022
Klinger Sebastian 01.05.2002-30.04.2026
Kürzeder Andreas 01.04.1952-30.04.1956
Kürzeder Stefan 01.05.1996-31.12.2000
Lang Martin 01.05.2026-30.04.2032
Lanzl Josef 06.10.1988-30.04.1990
Läuger Gottfried 01.05.1972-30.05.1978
Lehrer Rosa 01.05.1996-30.04.2020
Loupal Simona 01.05.2014-30.04.2026
Maier Peter 01.04.1960-30.04.1978
Neglia Florian 01.05.2002-28.02.2023
Nominacher Erwin 01.05.1990-30.04.2032
Obermaier Franz 01.06.1976-30.04.1996
Obermaier Franz-Josef 01.05.1996-30.04.2032
Obermaier Josef 01.05.1996-30.04.2002, 01.05.2020-30.04.2032
Oskar Anton 01.05.2002-30.04.2032
Oskar Josef 01.04.1952-30.04.1966
Pahl Emil 01.05.1972-30.04.1984
Pawelczyk Marlene 01.05.2020 -31.07.2020
Pöpping Horst 01.05-1978-31.08.1988
Pronold Franz sen. 01.04.1952-30.04.1960
Pronold Franz jun. 01.05.1996-30.04.2002
Rampfl Ferdinand 01.04.1952-30.04.1966 ?, Amtsbl. 01/1970 namentl. erw.: Rechnungsprüfer
Regauer Leonhard 01.05.1984-30.04.1990
Reimann Maximilian 01.05.1960-30.04.1966
Reiser Johann 01.04.1948-05/1976
Reiser Max 01.05.2002-30.04.2020
Riepl Franz Xaver 06.04.1988-30.04.1996
Riepl Friedrich 01.05.1996-30.04.2002
Riepl Maria 01.05.1972-30.04.1978
Scharmatinat Anette 01.09.2022-30.04.2032
Scharmatinat Thorsten 01.05.2020-30.04.2026
Schweiger Peter 01.04.1952-30.04.1960
Siegl Ernst 01.05.1972-30.04.1984
Stanner Franz 01.04.1952-30.04.1966
Streu Rainer 01.05.2008-30.04.2032
Streu Tobias 01.05.2026-30.04.2032
Strupp Andreas 01.05.2026-30.04.2032
Unterhaslberger Christoph 01.05.1978-30.04.1990
Wilms Helga 22.09.2009-30.04.2020
Wimmer Georg 01.05.2002-30.04.2014
Wintermayr Franz 01.05.2008-30.04.2020
Wörl Georg 01.05.1984-30.04.1996

Auszeichnungen

NameJahr der Verleihung
Altbürgermeister Georg Els 2025
NameJahr der Verleihung
Emil Pahl († 1997)1985
Franz Jaksch († 2002)1986
Pfarrer Korbinian Riedmaier († 2005)1989
Dr. Egon Streit († unbekannt)1993
Gottfried Läuger († 2015)1995
Josef Eicher († 2022)2001
Henry Pritschet2008
Max Reiser2025
Sebastian Hohentanner2025
Sebastian Klinger2025
Rosa Lehrer2025
Anton Oskar2025
Franz-Josef Obermaier2025
Ludwig Falterer jun.2025
Herbert Berger2025
Dr. Klaus Ströhle         2025
Erwin Nominacher2025
Johanna Dittrich2025
Helga Wilms2025
Anton Grill2025
Ludwig Hiebinger2025
Fritz Dworzak2025
Altbürgermeister Georg Els 2025

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